Fandom


(Andere Hindergründe)
(Handlung)
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Nach Links Sieg löst sich der finale Endgegner in gleißendem Licht auf und der Mond wird zerstört. Die Giganten vergeben Horror Kid und kehren an ihre Territorien zurück. Der Maskenhändler nimmt die nun leblose Maske in Gewahrsam und Link verlässt Termina.
 
Nach Links Sieg löst sich der finale Endgegner in gleißendem Licht auf und der Mond wird zerstört. Die Giganten vergeben Horror Kid und kehren an ihre Territorien zurück. Der Maskenhändler nimmt die nun leblose Maske in Gewahrsam und Link verlässt Termina.
 
 
===Hintergründe der Hauptcharaktere===
 
Das Spiel ist von der gesamten Handlung her völlig anders und dunkler als alle andere The Legend of Zelda-Spiele. Die Geschichte berichtet von einem psychisch gestörten Wesen, der [[Majoras Maske|Maske ]][[Majoras Maske|Majoras]], die schon seit vielen Jahren gefürchtet war. Sowohl im Spiel, als auch im Manga, ist das Verhalten der Maske deutlich erkennbar. Man kann das Spiel ''Majora's Mask ''so beschreiben: Auffälig an diesem Zelda-Titel ist, dass komischerweise einige wichtige Charaktere, wie [[Link]] und der [[Maskenhändler]], ganz auffällige Verhaltensweisen zeigen. Solche Verhaltensweisen, die in die Handlung miteinbezogen wurden, treten ansonsten nicht in Zelda-Titeln auf. Um es auf den Knackboden zu kriegen: Der Spieler selbst bekommt das Leiden und die Gefühle von [[Link]] und andere Hauptcharaktere zu spüren. Man merkt, wie traurig die Geschichte ist.
 
 
 
 
====Link, der Held der Zeit====
 
[[Link]] ist der Protagonist und es handelt sich hierbei um den selben Link aus ''[[The Legend of Zelda: Ocarina of Time]]''. Er ist zwar noch ein Kind und [[Epona]] ist jung, aber er hat noch die Erinnerungen an die Kämpfe, die er bestritt als er älter war. Das heißt, dass Link in ''Majora's Mask'' das Denken und Verhalten eines Erwachsenen hat, was man an einigen Stellen in ''Majora's Mask'' erkennen kann. Im Manga hingegen verhält er sich wie ein Kind. Er zeigt in vielen Fällen Hilfsbereitschaft, hat jedoch innerlich andere Gedanken. Er wollte, nach den Kämpfen in Hyrule, nach [[Navi]] suchen und ein normales Leben führen. Man kann sagen, dass Links "Kindheit" in Hyrule zu Ende war. Link wird beauftragt nach der Maske Majoras zu suchen, weil der Maskenhändler Links bösen Zauber mit einem Lied besiegelte und Link sich nun revanchieren muss. Link muss nun erneut ein Abenteuer durchleben, obwohl er sich weigert. Anstelle von Navi hat Link [[Taya]], die unverschämt ist, an der Backe. Anders als alle anderen Spiele lernt der Spieler das Spiel gerade neu kennen, aber er wird (in diesem Falle Link) in das Geschehen miteinbezogen und das Spiel startet direkt. Was der Maskenhändler mit der Maske machen will, ist bis heute noch unbekannt. Von allen Spielen abgesehen ist dieser Link der einzige Protagonist, der nicht "seine Aufgaben erledigt", wie in andere Zelda-Titeln. In ''The Legend of Zelda: Majora's Mask'' kann man Links Gefühle und sein trauriges Leiden (an seine Erinnerungen) nur an wenige Stellen erkennen.
 
 
Nach den ganzen Ereignissen nach ''The Legend of Zelda: Majora's Mask'' wurde Link älter und nun ist es verständlich, wieso er in der neuen Zukunft als Erwachsener (''Soul Calibour II'') ständig seine [[Okarina der Zeit]] dabei hat. Er kennt nun die heiligen Hymnen, magische Lieder und ein [[Lied der Befreiung|heilendes Lied]] auswendig und würde sie für sein Zukunftsleben ständig gebrauchen.
 
====Der [[Maskenhändler]]====
 
Der Maskenhändler verlässt Hyrule, um herum zu reisen. Auf dem Weg wird er von Horror Kid überfallen, der ihm die Maske Majoras stiehlt. In dieser Maske lebt ein Schleier, der auf den Träger fällt, den Körper besetzt und  Böses tut. Der Maskenhändler kennt die Wahrheit und die Gefahr dieser Maske und besaß sie dennoch. Es bleiben jetzt die Fragen, woher und wie er an diese Maske kam. Er flippt aus, als Link die Maske nicht zurückbringt. Obwohl Link unschuldig in die Handlung mitreingezogen wurde, wurde er einfach so von dem Maskenhändler beauftragt, nach dieser Maske zu suchen. Er meint dabei, dass Link der richtige Finder sei. Ihm ist im Bewusstsein, dass Link nun ein erneut Abenteuer durchleben muss.
 
====[[Taya]]====
 
Taya, die Fee, ist anders als [[Navi]]. Sie verhält sich unverschämt, frech und sie ist leicht zu reizen. Ist sie verärgert, greift sie manchmal Menschen an. Nachdem sie die Gefahr durch die Maske Majoras erkennt, erklärt sie sich bereit, Link auf seiner Reise zu helfen. Taya wird, anders als Navi, in Gespräche miteinbezogen. Zwar ist Taya frech, aber sie beschützt gern ihren Bruder sowie Link.
 
   
   

Version vom 30. Mai 2013, 15:54 Uhr

The Legend of Zelda: Majora's Mask
N64-Zelda-Majoras-Mask
Die europäische Verpackung
EntwicklerNintendo
HerausgeberNintendo
VorfolgerOcarina of Time
ReleaseJPN: 27. April 2000

USA: 26. Oktober 2000
EUR: 17. November 2000

AUS: 16. November 2000
GenreAction-Adventure
PlattformenN64, NGC, VC

The Legend of Zelda: Majora's Mask wurde in Europa am 17. November 2000 als sechster Teil der The-Legend-of-Zelda-Reihe veröffentlicht und ist der zweite Titel in dieser Serie, der auf dem Nintendo 64 erschien. Der Titel fand weltweit 3,36 Millionen Käufer.[1]

2003 erschien Majora's Mask zusammen mit Ocarina of Time, The Adventure of Link und The Legend of Zelda auf einer limitierten Collector's Edition für die Nachfolge-Konsole Nintendo Gamecube. 2009 wurde es als Virtual-Console-Spiel für die Wii veröffentlicht. Die Spielesammlung erhielt eine PEGI-Einstufung „7+“, die Wii-Veröffentlichung „12+“.

Das Spiel ist für 1.000 Punkte zu erwerben. Man benötigt den Classic-Controller oder den Gamecube-Controller.

Protagonist ist der junge Link, der in einer dreitägigen Zeitschleife das Herabstürzen des Mondes auf eine Stadt verhindern und hierfür vier bewachte Tempel meistern, sowie verschiedenen Figuren aus ihren individuellen Nöten helfen muss.

Handlung

Geschichte

Die Intro-Sequenz des Spiels fasst kurz den Inhalt des vorhergehenden Zelda-Titels Ocarina of Time zusammen und erläutert, dass sich der junge Link nun auf der Suche nach einem treuen Freund befindet, der so ist wie die ihm vormals zur Seite stehende, kleine beflügelte Fee, Navi. In einem Wald wird Link von Horror Kid, einem kindlichen Kobold, überfallen, der ihm die Okarina der Zeit und sein Pferd stiehlt. Horror Kid trägt die Maske Majoras, ein beseeltes, böswilliges Objekt, welches die Handlungen seines Trägers beeinflusst. Bei der Verfolgung des Diebes gerät Link in eine andere Welt namens Termina. Er wird von Horror Kid in Deku-Link verwandelt und findet sich kurze Zeit später innerhalb eines Wassermühlwerks (Uhrturm) wieder. Hier trifft er auf einen reisenden Maskenhändler, der sich als eigentlicher Besitzer der Maske Majoras zu erkennen gibt und Link anbietet, ihn in seine ursprüngliche Gestalt zu verwandeln, wenn Link dafür seine seine Okarina wiedererschafft. Der Maskenhändler gewährt Link für diese Aufgabe einen Zeitraum von 72 Stunden, bevor er seine Reise wiederaufnehmen möchte.

Link verlässt den Uhrturm und findet sich mitten in Unruh-Stadt wieder, einer in Termina zentral gelegenen Ortschaft. Nach einigen Nachforschungen findet Link den Standort des als Unruhestifter bekannten Horror Kids heraus. Im weiteren Verlauf stellt sich heraus, dass Horror Kid den Mond auf einen Kollisionskurs auf Unruhstadt beschwört und, dass der Einschlag mit dem Ablaufen der vom Maskenhändler vorgegebenen Frist zusammenfällt. Der Mond besitzt im Spiel ein Gesicht mit Augen, Nase und geöffnetem Mund und hat einen Durchmesser, welcher die Breite der kleinen Ortschaft nur wenig übersteigt.

In der letzten Nacht vor der Endzeit gelingt es Link, Horror Kid gegenüberzutreten. Er kann ihm aber mit seinen Angriffen nichts anhaben. Er kommt jedoch wieder in den Besitz seiner Okarina. Link spielt darauf ein altes Lied, die Hymne der Zeit, welches ihn drei Tage zurück, zu dem Zeitpunkt seines ersten Treffens mit dem Maskenhändler in Unruh-Stadt transportiert. Der Maskenhändler lehrt ihn das Lied der Befreiung, das durch magische Kraft böswillige Zauberei oder leidende Seelen in Masken bannt, wodurch seine Deku-Form in eine Deku-Schale verwandelt wird. Somit kann sich Link als Mensch ausgeben. Fortan kann Link durch Aufsetzen dieser Maske in seine Deku-Gestalt wechseln. Der Maskenhändler erwartet nun von Link, wie vereinbart, die  Maske Majoras zu erhalten und gerät außer sich, als er feststellen muss, dass Link diese nicht bei sich hat. Er bittet Link inständig die Maske zu beschaffen, da sonst ein großes Unglück passieren würde.

Da Link nun in seiner menschlichen Form die Stadt verlassen kann, macht er sich auf, die vier Gebiete nördlich, östlich, südlich und westlich von Unruhstadt zu erkunden. In diesen Gebieten befindet sich jeweils ein großangelegter Tempel, wo es einen Endgegner zu besiegen gilt, um einen von vier Giganten zu erwecken, die die Schutzgötter von Termina darstellen. Um Zugang zu den jeweiligen Tempeln zu erhalten, muss Link davor einigen Bewohnern dieser Gebiete aus ihren individuellen Nöten helfen. Diese leiden meistens unter den Streichen des Horror Kids, weil Horror Kid die Schutzgötter verzauberte. Dadurch wurde die Naturatmosphäre der Gebiete verändert. Beim Helfen erhält er zwei weitere gestaltswandelnde Masken, mit denen er sich als Gorone und als Zora ausgeben kann.

Nachdem Link alle vier Giganten erweckt hat, tritt er Horror Kid  in der letzten Nacht erneut auf dem Uhrturm gegenüber. Mit einem Lied ruft er die vier Schutzgötter aus den vier Himmelsrichtungen herbei, die gemeinsam den Mond in seinem Fall auffangen und ihn über der Stadt in die Luft stemmen. Die Maske Majoras gibt sich zu erkennen und löst sich von Horror Kid. Sie gelangt in das Innere des Mondes und erhöht dessen Gravitation, was die Kräfte der vier Giganten zu übersteigen droht. Link folgt der Maske Majoras in das Mondinnere. Er findet sich auf einer weiten, grasbedeckten Ebene mit Vögeln und Schmetterlingen im Sonnenschein wieder. Vor ihm befindet sich ein großer Baum auf einem Hügel, um den vier Kinder umherlaufen, die jeweils eine der vier Vermächtnisse als Masken tragen. Diese Kinder wollen mit Link in Labyrinthen Verstecken spielen. Dabei verlangen sie Links  Masken, außer die Verwandlungsmasken. Am Baum sitzt das fünfte Kind, welches die Maske Majoras trägt. Willigt Link ein, mit ihm "Räuber und Gendarm" zu spielen, wird Link in ein Raum gebracht, wo der Kampf gegen die Maske Majoras beginnt.

Nach Links Sieg löst sich der finale Endgegner in gleißendem Licht auf und der Mond wird zerstört. Die Giganten vergeben Horror Kid und kehren an ihre Territorien zurück. Der Maskenhändler nimmt die nun leblose Maske in Gewahrsam und Link verlässt Termina.


Andere Hindergründe

Das Land Termina bedeutet auf eine Sprache kommender Untergang. Am dritten Tag geht nämlich Termina unter, wenn Link nicht rechtzeitig zurückteleportiert.

Termina wurde in vier Regionen aufgebaut. Alle vier Regionen basieren auf die vier Jahreszeiten. In den Sümpfen herrscht Frühling, in den Bergen Winter, an der Meeresküste Sommer und im Canyon Herbst. Im Canyon hört man Winde pfeifen, die auch wie üblich im Herbst auftauchen. Es wird auch beschrieben, dass das Ikanareich "bösartig kalt" sei. Das bedeutet, dass Untote dort ihr Unwesen treiben.

Das gesamte Spielgeschehen ähnelt typischerweise auf eine tragödische Animationsgeschichten, die manchmal tragödisch und sehr traurig von der Geschichte her enden. In solchen Geschichten kommt häufig das Vernichten der Region, Gewalt und Trauer vor. Die vier Eigenschaften werden in diesem Spiel unterstrichen. Hier die Merkmale:

  • Link leidet an seine Erinnerungen und man erkennt seine eigene Gefühle. Er will nicht nochmal ein Abenteuer durchleben. Das vorherige Abenteuer in Hyrule hat seine Kindheit vernichtet. Er kann nicht mehr wie ein Kind denken und handeln.
  • Horror Kid liebt es Menschen zu ärgern und es zu übertreiben in Sachen Ärger machen. Doch will es einen besten Freund finden und den hat er nicht und findet auch nicht. Er liebt Fangspiele. Anscheind will es aus seine Fehler nicht lernen. Es leidet darunter, dass andere ihn ausstoßen und sich darüber beschweren, was es tut. Den eigentlichen Grund kann es nicht verstehen.
  • Man versteht die Absichten des Maskenhändlers nicht. Anscheind hatte er die Majoras Maske aus bösen Absichten in Besitz gehabt. Er spricht manchmal besondere, lyrische Sätze, die liedhaft klingen, aus.
  • Die Majoras Maske liebt es Menschen zu töten, verletzen und ihre Existenzgrundlagen zu ruinieren. Nebenbei hat es Gefallen daran Regionen zu zerstören, die Gesetze der Physik in Chaos geraten zu lassen und Naturkatastrophen zu verursachen. Wieso die Maske im Mond eine grüne Wiese mit fröhliche Kinder erschuf, bleibt unbekannt. Die Maske versteht auch Kinderspiele nicht. Anstatt Fangen zu spielen bedeutet es in Wirklichkeit sich gegenseitig zu vernichten und den Gegner zu töten. Unter Versteckspiele versteht es den Sucher selbst an gefährliche Orte zurückzulassen, während der andere Spieler sich an einem sehr sicheren Ort "versteckt".
  • Die Maske äußert, dass die Opfer und "Marionetten" ihrer Werke Abfall seien. Dabei schreien die Opfer nach Schmerz und der Maske ist es egal.
  • Link verwandelt sich mittels einer Maske in ein Rachegott, der selbst ein Held war, um die Majoras Maske zu mit einer dunklen Macht zu "zerstören".
  • Die Majoras Maske beherrscht die Magie sehr gut. Jenachdem wie die Maske ihre Gegner vernichten möchte, verwandelt sie sich dementsprechend in eine gewisse Gestalt. Am Ende ist zu sehen, wie die Maske sich in eine Gestalt mit sehr lange Peitschen verwandelt. Bestimmt um Link "auszupeitschen", zu "quetschen" und zu "zerteilen" (mit Querhiebe).
  • Das Lied der Befreiung hat einen emotionalen, schönen Klang. Dieses Lied drückt sich heilend für Trauer und Schmerz (seelische Sicht) aus. In ihrem Klang spiegelt sich die Emotion der Leidenden wieder. Das Lied soll eine Heilung von seelischer Trauer sowie Schmerzen darstellen.

Siehe auch

Quellen

  • ign.com: Vortrag von Eiji Aonuma auf der Game Developers Conference 2004, unter Anderem zur Entwicklung von Majora's Mask (englisch, aufgerufen am 28. Januar 2009)
  • n-sider.com: Transkription einer Telefonkonferenz mit Shigeru Miyamoto (Producer/Supervisor), Eiji Aonuma (Game System Director) und Mitsuhiro Takano (Script Director) über die Entwicklung von Majora's Mask (englisch, aufgerufen am 28. Januar 2009)
  • gamecritics.com: Spielkritik vom 28. November 2000 (englisch, aufgerufen am 28. Januar 2009)
  • gamespot.com: Spielkritik vom 25. Oktober 2000 (englisch, aufgerufen am 28. Januar 2009)
  • gamigo.de: Spielkritik vom 3. Dezember 2000, festgehalten im Internet Archive (aufgerufen am 28. Januar 2009)
  • gaming-age.com: Spielkritik vom 17. November 2000 (englisch, aufgerufen am 28. Januar 2009)
  • ign.com: Spielkritik vom 25. Oktober 2000 (englisch, aufgerufen am 28. Januar 2009)

Links

Galerie

Referenzen

  1. the-magicbox.com: videospielrelevante Meldungen vom 25.03.2004, festgehalten im Internet Archive (englisch, aufgerufen am 28. Januar 2009)
Spiele von The Legend of Zelda
Hauptserie The Legend of Zelda  · The Adventure of Link  · A Link to the Past · Link's Awakening · Ocarina of Time · Majora's Mask · Oracle of Ages · Oracle of Seasons · Four Swords · The Wind Waker · Four Swords Adventures · The Minish Cap · Twilight Princess · Phantom Hourglass · Spirit Tracks · Skyward Sword · A Link Between Worlds · Tri Force Heroes · Breath of the Wild
Neuauflagen Link's Awakening DX · A Link to the Past & Four Swords · Master Quest · Ocarina of Time 3D · Four Swords Anniversary Edition · Wind Waker HD · Majoras Mask 3D · Twilight Princess HD
Spin-Off Spiele Game & Watch Zelda · Link's Crossbow Training · Hyrule Warriors (Legends)
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